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MENSCHENRECHT 25
"Jeder Mensch hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztlicher Versorgung und notwendige soziale Leistungen... "
Ungefähr 146 Millonen Kinder in Entwicklungsländern sind unterernährt.
*Quelle: World Food Programme
HUNGER ist weltweit noch immer das Gesundheitsrisiko Nummer 1 (größer als AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen).
HUNGER IN UNSEREN PROJEKTEN
"... sie weinen nicht, sie lächeln nicht, sie bewegen sich nicht. Sie zeigen kein noch so kleines Anzeichen von Angst, Schmerz oder Interesse. Kleine runzelige, fast unmenschliche Geschöpfe, deren Körper alle unnötigen Funktionen abgestellt haben, um zu überleben ... "
So beschreibt ein renommierter Journalist in der New Your Times Kinder, die am Rande des Hungertodes stehen.
Unser Nothilfedirektor berichtet dasselbe von seinen Einsätzen. Überall begegnen ihm Kinder mit aufgeblähten Hungerbäuchen, geschwollenen Beinen und Füßen oder bis aufs Skelett abgemagerte Jungen und Mädchen, die nicht einmal mehr die Kraft zum Weinen haben.
Jedes Mal begegnen ihm Hunderte verzweifelte Mütter, die mitansehen müssen, wie ihre Kinder immer schwächer und apathischer werden oder ohnmächtig zusammenbrechen - und die so gut wie nichts tun können, um ihnen zu helfen.
Können Sie sich vorstelen, Sie müßten Entscheidungen wie diese Mütter treffen?
>> Soll ich heute nur dem schwächsten Kind die spärlichen Löffel Brei zu essen geben?
>> Soll ich das Wenige, das da ist, gerecht aufteilen, in der Befürchtung, daß die Überlebenschancen der ganzen Familie damit sinken?
>> Soll ich selbst gar nichts essen, damit ich mehr für die Kinder habe - in dem Wissen, daß meine Krägfte damit schwinden.. ?
Diese Fragen sind unmenschlich. Doch aufgrund der Explosion der Lebensmittelpreise wissen immer mehr Mütter für ihre sterbenden Kinder keine Antwort.
Die Not ist immens, Unsere Projektpartner in Äthiopien, Sudan, Somalia, Sambia, Uganda, Haiti, Afghanistan und Kenia berichten voller Sorgen, daß ihre Lebensmittelvorräte fast aufgebraucht sind.
Wie sollen sie hungrigen Kindern sagen, daß sie kein Essen mehr für sie haben? Wie sollen sie mitansehen, wie Kinder vor ihren Augen sterben?
Unsere Projektpartner brauchen unsere schnellstmöglich Unterstützung.
Und wir brauchen Sie und Ihre großherzige Hilfe, um unsere Partner vor Ort unterstützen zu können.
Das können Sie mit Ihrer Spende - oder sogar einer Projekt-Patenschaft bewirken (Beispiele):
• 15 Euro können zwei unterernährte Kinder einen Monat lang mit der Spezialnahrung Famix aufpäppeln.
• 30 Euro wird benötigen wir, um einen Monat lang Nahrungsmittel für eine sechsköpfige Familie bereitzustellen.
• Mit 50 Euro brauchen wir um zehn hungrige Kinder einen Monat lang mit Essen und Trinken zu versorgen.
• senden Sie uns bitte ein Email wenn Sie als
Projekt-Pate für
"Nahrung sichern"
- helfen wollen: HIER
Jeder gebe, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat!
Sie wollen selbst überweisen? Bitte verwenden Sie diese Angaben im Verwendungszweck:
NAHRUNG SICHERN
Spendenkonto
- Nahrung sichern- :
Nr. 80 503 02
BLZ 370 205 00
Bank für Sozialwirtschaft Köln
Sie helfen uns,wenn Sie uns mit einem Brief, einer Karte oder -hier - per Email kurz darüber informieren.
Wir sind dankbar für Ihre Hilfe durch die Projekt-Patenschaft.
PROJEKT-MITARBEITER Patrick Lubulwa
"Es ist hart, aber wir mußten die Portionen für die Kinder verkleinern. Die Preise sind unermeßlich gestiegen. Für Posho (Maisbrei) und Bohnen zahlen wir dreimal so viel wie noch vor Kurzem."
PROJEKTLEITER John Obokech
"Die Lebensmittelpreise sind raketenhaft angestiegen. Wir haben 480 Kinder im Charis Zentrum. Ich mache mir große Sorgen, wie wir sie versorgen sollen."
HUNGER - die schleichende Katastrophe!
"Nahrungsmittel in Dörfern zu verteilen war für mich immer eine außergewöhnliche Erfahrung. Zu sehen, wie die Gesichter der Menschen aufleuchten, während sie Nahrung erhalten. Ihre Worte des Dankes zu hören und zu sehen, wie viele gerade der älteren Menschen vor Dank anfangen zu weinen. Man kann dieses Erlebnis nicht in Worte fassen.
Ein anderes Erlebnis ist es, in die verschiedenen Gesichter zu schauen zu müssen, die nichts erhalten.
Wir können nur so viel tun. In meinem Herzen weiß ich, es ist besser als nichts. Was wir bringen reicht im Schnitt für ca. zwei Monate. Danach wird nichts zu essen da sein - bis zu unserem nächsten Einsatz, unterstützt von Menschen, die mit uns ein Herz für die Hungernden gefaßt haben - die dafür sorgen, daß wir Nahrungsmittel verteilen können.
Ein Mitglied unseres Vorstandes
SAMBIA Babyhaus Moses
"Es hat mich innerlich sehr bewegt, die kleine Theresa im Arm zu halten. Theresa ist ein Jahr alt und wiegt so viel wie ein kleiner Säugling, ihre Mutter war während der Schwangerschaft schwer unterernährt. "
Susanne Olson
HUNGER ZERSTÖRT DAS LEBEN VON KINDERN!
IMMER MEHR KINDER AUF DIESER WELT SIND DURCH DAUERHAFTE MANGEL- UND UNTERERNÄHRUNG KÖRPERLICH UND GEISTIG ZURÜCKGEBLEIBEN - ODER MÜSSEN SOGAR STERBEN.
HAITI: Marlene ist fünf Jahre alt und wiegt 14 Pfund! 14 Pfund mit fünf Jahren ist für uns kaum vorstellbar! Und es sagt eigentlich schon alles über die Entbehrungen des kleinen Mädchens, ihren ständigen schmerzhaften Hunger, die damit verbundenen Krankheiten.
Zum Glück wurde Marlene zur Klinik unseres Projektpartners in Haiti gebracht. Dort konnte sie bereits wieder ein wenig zu Kräften kommen. Bald wird sie wieder zu Hause bei ihren Geschwistern sein, von denen eins schon an Unterernährung gestorben ist. Was wird aus Marlene werden?
"Jeder Mensch hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung,
Wohnung, ärztlicher Versorgung und notwendige soziale Leistungen... "
N O T H I L F E
Dürre und andere Naturkatastrophen sowie Krieg nehmen den Menschen die Lebensgrundlagen.
In Äthiopien, Sudan, Somalia und Afghanistan bringt das Hilfe Weltweit-Team Nahrungsmittel in abgelegene Gebiete.
Unser Projektleiter berichtet: "Je nachdem, wie sehr ein Kind unterernährt ist, braucht es unterschiedliche Nahrung - die Basismahlzeit besteht aus Maisbrei."
Das können Sie mit Ihrer Spende - oder sogar mit einer Projekt-Patenschaft bewirken (Beispiele):
ESSENSAUSGABEN IN SCHULEN UND WAISENHÄUSERN
In zahlreichen von uns unterstützten Schulen, beispielswiese in Uganda oder Kenia, sind die Schulmahlzeiten für die Kinder die einzigen am Tag. Viele Familien sind so arm, daß wir den Schulkindern für ihre Geschwister Essen mit nach Hause geben, weil sonst einfach NICHTS zu essen da ist. Für unsere Waisenhäuser und Schulen sind die Nahrungsmittel immer der schwirigste Posten im Budget, weil der Bearf so immens ist.
SCHUL - UND WAISENHAUSGÄRTEN
Mais, Cassava und Bananen - das sind nur einige der Anbauprodukte in den Schulgärten wie in Uganda.
Hilfe Weltweit e.V. unterstützt Projekte, die dauerhaft der Selbstversorgung dienen. Im Zuge der steigenden Lebensmittelpreise sind diese Gärten eine große Hilfe für unsere Projektpartner.
THEMA:
HUNGER - News
AM HORN VON AFRIKA
WUT IM BAUCH - Teil 1 -
WUT IM BAUCH - Teil 2 -
WUT IM BAUCH - Teil 3 -
NEWS CLIPS
Ungefähr 146 Millonen Kinder in Entwick-lungsländern sind unterernährt.
HUNGER - Start
Unvorstellbar: Menschen wie 'Du und ich' leben inmitten von Müll und Gestank. Noch viel unglaublicher ist die Tatsache, daß selbst Kinder in diesem Umfeld leben.
Gemeinsam mit unserer RHITA helfen wir den 'Diamanten' im Kisenyi Slum (Uganda)
WIR TRAFEN BEI UNSEREM BESUCH AUF UNVORSTELLBARE ARMUT UND UNMENSCHLICHES LEID. INMITTEN DER ABGEWRACKTEN VERSCHLÄGE SETZT SICH RHITA - DIE IHR BEHÜTETES LEBEN AUFGEGEBEN HAT - FÜR DIE DIAMANTEN IM SLUM EIN. SIE STEHT DEN ÄRMSTEN DER ARMEN ZUR SEITE
Rhita ist eine Frau, die selbst aus wohlhabenden Verhältnissen kommt. Doch als sie mit dem Elend konfrontiert wurde konnte sie es nicht tatenlos mit ansehen, wie die Menschen, besonders die Frauen und Kinder hier leben.
Sie hat die 'Initiative der Liebe' ergriffen und mit ihrem 'kleinen Geld', daß sie als Bürokraft verdiente angefangen, den Menschen zu helfen. Als wir dies erfuhren, konnten wir nicht anders, als ihr zur Seite zu stehen - und bitten auch Sie, sich dieser 'Initiative der Liebe' anzuschließen.
Helfen Sie mit uns Rhita - damit die 'Diamanten im Slum' die Hilfe bekommen, die sie so dringend brauchen. Lassen Sie uns gemeinsam ".. nicht müde werden, Gutes zu tun."
THEMA
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