
40 Kinder im Waisenhaus Belgaum - sind auf barmherzige Mithilfe angewiesen - sie haben hier ein Dach über dem Kopf und bekommen was zu essen -
doch ein Pate ist verstorben
- unser Projektpartner weiß nicht mehr weiter - soll er sie wirklich auf die Straße setzen? Es kostet ca. 450 Euro pro Monat um die Kinder versorgen und zur Schule schicken zu können. Unser sehnlichster Wunsch ist, daß sie ihr Zuhause nicht verlieren. Sie sollen nicht auf die Straße, Steine von Hand schlagen oder sonstige schlimmere Arbeiten verrichten müssen. Sie brauchen wirkich dringend, dringend Hilfe - Bitte prüft, ob Ihr helfen könnt. Wenn
9 oder 10 Paten monatlich 50 Euro übernehme
n - dann können die Kinder weiter ein Zuhause haben. Vielleicht seid Ihr eine kleine Bürogruppe und übernehmt als 'Gruppe' eine Patenschaft
( 5 Leute mit 10€ pro Monat)
- wir können es schaffen - es braucht nicht viel Geld. Helft uns diesen Kindern zu zeigen, daß sie GEWOLLT sind - sie brauchen unsere Liebe und tatkräftige Hilfe - DANKE an alle, die es in ihrem Herzen bewegen - unsere Konto-Nr.
für diese Kinder 8050301 (Indien - Kinder Belgaum) BLZ 37020500.
DANKE an alle - die mit helfen! Wir brauchen Euch um helfen zu können.
HERZLICHST EUER TEAM VON HILFE WELTWEIT e.V.
Unsere liebevollen, engagierten Projektleiter im Charis Zentrum und im Zana Zentrum wünschen sich nichts sehnlicher, als allen Kindern, die dort zur Schule gehen, den Weg in die Zukunft zu ebenen. Doch die tägliche Versorgung ist schwierig wie nie zuvor. Aufgrund der ständig steigenden Lebensmittelpreise müssen wir darum kämpfen, die Kinder weiterhin mit Mahlzeiten, Schulunterricht und medizinischer Hilfe zu versorgen. Viele Kinder sehen unsere Zentren als ihr Zuhause an. Wir sind oft die einzigen, die ihnen geblieben sind. Die meisten der Kinder haben bereits Schreckliches durchgemacht und ihre Eltern verloren oder haben einen entbehrungsreichen Alltag, der von Krankheit und Leid in der Familie gezeichnet ist.
In unseren Zentren bekommen die Mädchen und Jungen Liebe, Anerkennung und Hoffnung und erhalten eine solide Schulbildung,d ie es den Kindern erlaubt, dem Kreislauf der Armut zu entkommen.
UNSER PROJEKTLEITER JOHN BERICHTET AUS DEM CHARIS ZENTRUM:
"Oft scheint die phychische Not nach Essen und medizinischer Versorgung am dringensten, doch die seelischen Qualen der Kinder müssen auch berücksichtigt werden. Ihr Trauma und unvergessliche Erlebnisse können sie das ganze Leben verfolgen. 2011 hat das Zentrum 460 Kinder, von denen 138 bei uns leben. 200 Mädchen und Jungen müssen von uns versorgt werden, leben aber bei einem Vormund in der Gemeinde. Die restlichen 112 Kinder leben bei ihren Eltern, müssen jedoch ebenfalls versorgt werden.
Das Essen stellt die größte Herausforderung und die größte Ausgabe in unserem Zentrum dar. In den letzten drei Jahren sind die Lebensmittelpreise ständig gestiegen und ein Ende ist nicht abzusehen. Die Dürre von 2010 und die Überschwemmungen 2011 haben eine Nahrungsmittelknappheit verursacht, die die Preise nochmals in die Höhe treibt."

UNSER PRO
JEKTLEITER PATRICK BERICHTET AUS DEM ZANA ZENTRUM:
"Wir danken Gott, daß unsere Kinder keinen einzigen Tag ohne eine warme Mahlzeit verbringen mußten. Anfang des Jahres befürchteten wir, wir würden es nicht schaffen, mit den ums Vierfache gestiegenen Preisen und der Inflation von 28%. Wir können die Kinder nur noch versorgen, weil wir selbst Süßkartoffeln und Gemüse anbauen. Trotzdem mußten wir bereits die Portionen für die Kinder verkleinern - obwohl wir wissen, daß viele der Kinder den Rest des Tages nichts mehr bekommen."